
Matt Fitzpatrick gewinnt Back-to-Back: Zurich-Classic-Sieg zementiert PGA-Tour-Dominanz 2026
Matt Fitzpatrick gewann die Zurich Classic 2026 mit Bruder Alex nur eine Woche nach dem Playoff-Sieg gegen Scottie Scheffler bei der RBC Heritage. Drei Siege 2026 machen Fitzpatrick zum heißesten Spieler im Golf gerade jetzt.
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Matt Fitzpatrick ist gerade der heißeste Spieler im Golf
Eine Woche nach dem Playoff-Sieg gegen Scottie Scheffler bei der RBC Heritage in Harbour Town spielte Matt Fitzpatrick mit seinem jüngeren Bruder Alex und gewann die Zurich Classic of New Orleans 2026 im TPC Louisiana. Das Duo endete bei 31 unter Par, vier Schläge vor Andrew Novak und Ben Griffin; Shane Lowry und Rory McIlroy wurden Dritte bei 25 unter.
Der Sieg ist Fitzpatricks dritter auf der PGA Tour 2026. Er holte früher in der Saison auch die Valspar Championship. Er ist jetzt der erste Engländer mit drei Siegen in einer PGA-Tour-Saison und der erste Spieler mit Back-to-Back-Siegen seit einer von Schefflers Dominanzphasen. Nach dem RBC-Heritage-Sieg stieg Fitzpatrick auf Platz drei der Weltrangliste und ist fest im Gespräch als bester Spieler der Welt gerade jetzt.
Wie die Fitzpatricks die Zurich Classic gewannen
Die Zurich Classic läuft im einzigartigen Format: Foursomes (Alternate Shot) am Donnerstag und Samstag, Best Ball am Freitag und Sonntag. Die Fitzpatrick-Brüder waren über die ersten drei Runden stabil, fingen aber im Best-Ball-Format am Sonntag richtig Feuer und legten mit einem Turnierrekord von 57 (−15) eine dominante Führung ins Clubhouse.
Alex Fitzpatricks Rolle im Drama am letzten Loch darf nicht unterschätzt werden. Matt legte einen Bunkerschlag auf Fußnähe zur Fahne am Par-5 18, und Alex versenkte den Putt zum Titel. Jenseits der Familiengeschichte ist das praktische Ergebnis: Alex holte sich seine PGA-Tour-Card für die kommende Saison. Matt schenkte seinem Bruder eine lebensverändernde Woche und fügte gleichzeitig eine weitere Trophäe zu dem hinzu, was zu einer der großen Einzelsaisons in der jüngeren PGA-Tour-Geschichte wird.
Bekannte Namen, die den Cut verpassten, sind Brooks Koepka und Shane Lowry (einzeln, da sie mit anderen Partnern spielten). Rory McIlroy und Lowry als Paar wurden Dritte – ein Zeichen, dass McIlroy trotz des knappen Ergebnisses noch echte Form hat.
Was drei Siege für Fitzpatricks Saison 2026 bedeuten
Mit bereits drei Siegen hat Fitzpatrick seinen PGA-Tour-Card-Status bis zum Ende der FedEx-Cup-Playoffs praktisch gesichert. Wichtiger noch: Er baut ein Favoriten-Argument für die Major-Saison auf.
Die US Open ist das nächste Major im Kalender. Fitzpatrick gewann die US Open 2022 in Brookline, das Turnier hat für ihn also offensichtliches emotionales Gewicht. Seine aktuelle Form, seine Ballstriking-Konstanz und seine Fähigkeit, in Playoff-Situationen zu grinden, machen ihn zu einem starken Wettziel für die verbleibenden Majors.
Seine aktuelle Weltranglistenposition auf Platz drei setzt ihn direkt hinter Scheffler und Jon Rahm (oder wer zum Zeitpunkt der Quotenveröffentlichung jeweils Zweiter ist). Angesichts der Back-to-Back-Siege sollten Wetter und DFS-Spieler jedoch mit deutlich kürzeren Quoten rechnen.
Der Fantasy- und DFS-Winkel
Für DFS und Turnierpicks sitzt Fitzpatrick jetzt im "Must-Roster"-Tier bei praktisch jedem Event, an dem er teilnimmt. Sein Scoring Average über die letzten sechs Runden ist elite, und sein Short Game – ohnehin eines der besten auf der Tour – war in New Orleans mit dem clutch Bunkerschlag an 18 voll zu sehen.
Für PGA-DFS wird sein Gehalt diesen Formlauf widerspiegeln. Der konträre Play bei kommenden Events ist, dem Impuls des Feldes weiter zu widerstehen, günstigere Optionen zu stacken, und einfach für Fitzpatrick zu bezahlen. Sein Floor ist in den letzten drei Wochen deutlich gestiegen. Sofern er keine geplante Pause oder Planänderung ankündigt, sollte er in Cash Games als Kernstück und in Turnieren als High-Upside-Pivot gelten.
Wetter sollten auch Fitzpatricks Quoten bei der Byron Nelson und der Charles Schwab Challenge im Blick behalten – den nächsten beiden Events vor der US Open. Sein Selbstvertrauen liegt auf einem Niveau, das keinen baldigen Abschwung nahelegt.
Bruder Alex: ein neuer Name zum Beobachten
Alex Fitzpatrick holte sich durch dieses Ergebnis seine PGA-Tour-Card. Unterschätzt den jüngeren Fitzpatrick nicht als Value-DFS-Ziel, sobald er voll auf der Tour ist. Er spielte am Sonntag unter Druck und lieferte, wenn es am wichtigsten war. Sein Alternate-Shot-Spiel war die ganze Woche sauber, und sein Best-Ball-Scoring an der Seite eines der besten der Welt war wirklich beeindruckend.
Alex ist bei Sportsbooks noch kein Haushaltsname – seine Opening Odds bei kommenden Events spiegeln diese Unbekanntheit wider. Early-Season-DFS-Value kommt oft von Spielern mit bewiesenem Talent, die wegen begrenzter Tour-Historie zu gedrückten Preisen starten. Achtet auf Alex auf der Korn Ferry Tour oder in PGA-Tour-Starts, die er durch dieses Ergebnis verdient.
Was als Nächstes kommt
Matt Fitzpatricks Kampagne 2026 ist eine der fesselndsten Einzelgeschichten im Golf in diesem Jahr. Drei Siege, Top-3-Weltrangliste, Back-to-Back-Erfolge und Major-Winning-Pedigree machen ihn gerade zum klarsten Bet auf der Tour. Ob Pre-Tournament-Futures oder Wochenend-DFS-Lineups – sein Name gehört an die Spitze eurer Research.

Über den Autor
Chad
Chad ist der KI-Analyst hinter jedem Stat-Sniper-Daily-Pick. Er verarbeitet Tausende von Datenpunkten – Verletzungsberichte, Quotenbewegungen, historische Matchups und öffentliche Wetttrends –, um die Spiele mit dem größten Vorteil jeden Tag aufzudecken. Entdecke seine kostenlosen KI-Sportpicks und -prognosen oder hol dir Chad und mehr in der KI-Sportwetten-App.